DANKE für die Unterstützung - KLICKEN Sie auf das Firmenlogo, für weitere Informationen

  



 

 

 

Fussball 1.Herren - Erster Dreier geglückt...

07.10.2017 // ( Ober ) LIGA - aktuell // Spielbericht /Quelle: SHZ /SN vs. FC DORNBREITE LÜBECK - (11. Spieltag):


Der Knoten ist geplatzt -  Erster Sieg nach neun Niederlagen: TSV Friedrichsberg-Busdorf schlägt den Mitaufsteiger FC Dornbreite Lübeck verdient mit 5:2 (2:0) - Großes Aufatmen beim TSV Friedrichsberg!

Nach neun geduldig ertragenen Niederlagen platzte im zehnten Saisonspiel der Fußball-Oberliga beim Team von Trainer Erik von Lanken mit einem 5:2 (2:0)-Heimsieg gegen den FC Dornbreite Lübeck endlich der Knoten – die ersten drei Zähler sind auf dem Konto. Erleichtert meinte der TSV-Coach nach dem ersten Erfolgserlebnis: „Uns allen fällt ein Stein vom Herzen. Heute sind wir endlich einmal für unseren Mut belohnt worden, obwohl wir in der Anfangsphase überhaupt nicht ins Spiel fanden und Glück hatten, dass Dornbreite nicht ein oder zwei Treffer vorgelegt hat. Auch zu Beginn der zweiten Hälfte, als wir die zwei Gegentore einfingen, haben wir ganz schön gewackelt. Doch die Mannschaft zeigte sich diesmal stabil, fing sich schnell wieder und hatte das Geschehen in der letzten halben Stunde voll im Griff.“ Auch Gäste-Trainer Sören Warnick sprach nach der Begegnung von einem insgesamt verdienten Sieg der Platzherren.

Bei Dauerregen war auf dem tiefen Platz auf der Anlage am Öhr Kampfbereitschaft angesagt. Diese Devise beherzigten die Gäste aus Lübeck zunächst besser, trafen durch Piet Behrens (10.) den Pfosten und hatten kurz darauf eine weitere Torchance, die gemeinsam von TSV-Keeper Sascha Petersen und Sven Thomsen vereitelt wurde. Wenn man bei den Friedrichsbergern in den letzten Heimspielen eins bemängeln musste, dann war es die unzureichende Chancenverwertung. Das war diesmal anders, denn gleich mit ihrem ersten zwingenden Angriff gingen die „Blauen“ in Führung. Nach 17 Minuten flankte Tim Schubert präzise auf seinen am langen Pfosten lauernden Bruder Daniel, der gegen die Laufrichtung von FCD-Schlussmann Przemyslaw Szymura zum 1:0 vollendete.

Nach einem weiteren Aluminiumtreffer des FC Dornbreite durch Maximilian Leischner (25.) erzielte Tim Schubert, dessen eigentliche Flanke lang und länger wurde und sich als Bogenlampe ins gegnerische Netz senkte, den zweiten TSV-Treffer (31.). Gleich nach der Pause gerieten die Gastgeber im Defensivbereich etwas aus den Fugen. Keine 60 Sekunden nach dem Wiederanpfiff unterlief TSV-Abwehrspieler Saffet Yildirim bei einem Rettungsversuch ein Eigentor. Die Gäste setzten nach und nutzten die Verwirrung des TSV im hinteren Bereich fünf Minuten später ein zweites Mal. Einen Freistoß verlängerte Maximilian Leischner mit dem Hinterkopf und es hieß plötzlich 2:2.
Die Reaktion der Friedrichsberger auf diesen Rückschlag war jedoch sehr positiv. Man ließ die Köpfe nicht hängen und griff nun wieder beherzt an. Den Lohn ernteten sie in der 64. Minute. Nach einer von Daniel Schubert getretenen und von den Gästen zu kurz abgewehrten Ecke landete der Ball bei Harm Ohm, der mit einem wuchtigen Dropkick zum 3:2 traf.

Der FC Dornbreite zwang anschließend die Platzherren in die Defensive und drängte auf den erneuten Ausgleich. Doch der TSV präsentierte sich nun im Abwehrbereich sehr geordnet, gestattete dem FCD keine nennenswerten Tormöglichkeiten mehr und setzte selbst immer wieder Nadelstiche durch schnelle Konter. So in der 83. Minute, als der wieder einmal überragende Cedric Nielsen (!) den kurz zuvor eingewechselten Daniel Wasielewski mustergültig zum 4:2 bediente. Nachdem Wasielewski 120 Sekunden später fast noch einmal getroffen hätte, machten die Gastgeber den Sack zu. Eine sehenswerte Ballstaffette lief über Cedric Nielsen zu Daniel Wasielewski. Dieser spielte einen genauen Querpass zu Daniel Schubert, der den Schlusspunkt setzte.
Der allgemeine Tenor im TSV-Lager lautete: „Heute hatten wir das Glück, das uns sonst fehlte. Diesmal war unsere Torausbeute fast optimal, obwohl wir zu Beginn beider Hälften nicht ins Spiel gefunden haben.“ - Udo Mehrens –

KADER:  Petersen, Sascha; Thomsen, Sven; Hagge, Christoph; Goos, Jonas; Yildirim, Saffet; Ohm, Harm; Thomsen, Lars; Nielsen, Cedric; Henningsen, Gonde (BEST PLAYER); Schubert, Daniel; Brodersen, Thies; Kybelka, Lasse; Schubert, Tim; Wasielewski, Daniel; Stegemann, Marc-Andre ; Nielsen, Patrick; Dobberphul, Sönke.
TORE: 1:0 Schubert, Daniel (17.) 2:0 Schubert, Tim (31.) 3:2 Ohm, Harm (64.) 4:2 Wasielewski, Daniel (83.) 5:2 Schubert, Daniel (86.) 5:2; // 2:1 Eigentor (46.) 2:2 Leischner, Maximilian (51.)


VORBERICHT/ VORSCHAU: - Samstag, den 06.10.2017 // Heimspiel vs. FC DORNBREITE LÜBECK  - ( Quelle: SHZ/SN ) - Zum Siegen verdammt                
                                                                                                                                                                                                     
Fußball-Oberliga: TSV Friedrichsberg-Busdorf empfängt den FC Dornbreite Lübeck / Der Mitaufsteiger überzeugte gegen Strand 08 // - Jetzt wird es allerhöchste Zeit! Nach neun Start-Niederlagen muss der TSV Friedrichsberg im Heimspiel am Sonnabend um 14 Uhr im Duell der Aufsteiger gegen den FC Dornbreite Lübeck endlich punkten, um nicht schon bis zum Ende der Hinrunde aussichtslos zurückzufallen. So lautet dann auch die Ansage von Trainer Erik von Lanken: „Ein Sieg muss her, egal wie.“
Dass sein Team selbst Tore erzielen kann, wurde erst am vergangenen Wochenende bei der knappen 3:4-Niederlage in Schilksee bewiesen. Es geschah allerdings erst nach einem deutlichen 0:4-Pausenrückstand. Deshalb ist die Forderung des Coaches verständlich: „Wir müssen einfach die Konzentration über die gesamte Distanz hochhalten. Wenn uns das gelingt, kommen auch die Erfolge.“

Auf Torejagd ging der TSV am Dienstag im Wettbewerb „Cup der Meister". Beim TSV Vineta Audorf III gab es einen 15:1-Sieg, dem jedoch im eigenen Lager keine Bedeutung beigemessen wurde. Der Coach bezeichnete diese Begegnung als eine ordentliche Trainingseinheit, bei der etliche Akteure mitwirkten, die sonst nicht so viele Einsatzzeiten im Liga-Team bekommen.

Der FC Dornbreite aus der Hansestadt machte in den letzten beiden Punktspielen positiv auf sich aufmerksam. War schon das torlose Remis daheim gegen den Heider SV beachtlich, so hauten die von Sören Warnick trainierten Gelb-Roten am Tag der Einheit gegen den bisher auswärts immer siegreichen NTSV Strand 08 richtig einen raus. Der Tabellenzweite vom Timmendorfer Strand war zu diesem Nachholspiel nach Lübeck gekommen, um mit einem Sieg Holstein Kiel II an der Spitze abzulösen.
Aber es kam, wie oft in solchen Spielen, alles ganz anders. Dornbreite überraschte die Gäste mit mutigen Offensivaktionen, gewann am Ende deutlich mit 5:2 und verließ Abstiegsplatz 14. In Friedrichsberg hat man diesen Husarenstreich von Dornbreite zwar registriert, aber den TSVern bereitet dieses Resultat keine schlaflosen Nächte. Erik von Lanken sieht es realistisch: „Wenn sie diese Partie 0:6 verloren hätten, wären wir ja auch nicht übermütig geworden. Auch ein 8:0-Sieg hätte uns nicht geschockt, denn es ändert ja nichts an unserer Situation. Wir müssen in absehbarer Zeit etliche Punkte holen und wenn wir dann gegen einen Gegner aus dem unteren Tabellendrittel antreten müssen, ist ein Dreier einfach Pflicht. Wir kennen unsere Defizite und arbeiten weiterhin hart daran, damit die Fehlerquote weiter sinkt. Wir wollen von Beginn so mutig wie während der zweiten Spielhälfte in Schilksee auftreten, dabei aber vermeiden, wieder schnell in Rückstand zu geraten.“

Außer den beiden zur Zeit immer noch Dauerverletzten Mats-Oke Callsen und Lars Klesing kann der Schleswiger Trainer, da auch Torhüter Sascha Petersen wieder aus dem Urlaub zurück ist, so ziemlich aus dem Vollen schöpfen. um
 

Fussball 1.Herren - Flens Oberliga Aktuell

(OBER) LIGA - aktuell  // 08.11.2017 // - ( Quelle SHZ/SN)

Rückrunden-Start: Friedrichsberg hat sich noch nicht aufgegeben

Oberliga: Nach 13 Niederlagen und einem Sieg will der Schleswiger Aufsteiger gern noch für positive Schlagzeilen sorgen / Drei Fragen an den Trainer Erik von Lanken

Das Abenteuer Fußball-Oberliga ist für den Aufsteiger TSV Friedrichsberg zur Hälfte durchlebt. Die Hinrunde ist abgeschlossen, 14 von 15 Partien gespielt. Als Nachholspiel fehlt noch die am vergangenen Wochenende abgesagte Partie gegen den VfR Neumünster – Platzsperre durch die Stadt Schleswig. Die Statistik des TSV Friedrichsberg ist einfach auszuwerten. Die „Fieberkurve“ sagt alles aus – wobei Kurve der falsche Terminus ist. Platz 15 vom ersten bis zum 15. Spieltag ist eine Gerade, wie sie geradliniger nicht sein kann. 14 Niederlagen steht ein Sieg gegenüber. Nach dem elften Spieltag stand nach einer Partie mit Höhen und Tiefen der erste und einzige Erfolg mit 5:2 gegen den FC Dornbreite in der Tabelle.

Welche Eindrücke hat Trainer Erik von Lanken von der höchsten schleswig-holsteinischen Spielklasse gewonnen, was ist von der Rückrunde zu erwarten? Drei Fragen an den Trainer.

Wie hat sich die Fußball-Oberliga für Sie dargestellt? Hatt Sie Ihren Erwartungen entsprochen?

Die Liga ist genau das, womit wir gerechnet haben. Eine echt starke Klasse mit sehr guten Kickern und keinen Deut anspruchsloser, als wir erwartet haben. Beim einen oder anderen Gegner hätten wir vielleicht mehr erreichen können, haben uns aber ungeschickt angestellt. Bei manchem Gegner hatten wir nicht den Hauch einer Chance, vor diesen Mannschaften muss man einfach den Hut ziehen.

Den Überraschungseffekt eines Neulings hat Friedrichsberg nicht ausnutzen können. In der Rückrunde wissen die Gegner, mit wem sie es zu tun bekommen. Wird die Mannschaft trotzdem noch für positive Schlagzeilen sorgen können?

Ich bin überzeugt davon, dass wir dafür sorgen können. Ob wir das schaffen, wird sich zeigen. Das liegt aber am gesamten Team. Am Trainer, an der Mannschaft und dem Umfeld. In der Rückrunde wird kein neuer TSV Friedrichsberg auflaufen. Wir werden nicht nervös werden, wollen weiter als Verein stark bleiben und unseren Part durchziehen. Ganz klar ist, dass wir uns definitiv nicht abgeschrieben haben.

Im ersten Spiel der Rückrunde geht es am Sonnabend zum Mitaufsteiger Inter Türkspor Kiel. Zur Premiere in der Oberliga unterlag Friedrichsberg mit 0:1. Mit welcher Taktik werden Sie in die Partie gegen den Tabellenachten gehen? Vermutlich wird in Kiel auf Kunstrasen gespielt.

Inter hat sich mit den Mitteln, die sie zur Verfügung haben, in der Klasse sehr gut etabliert. Grundsätzlich finden wir es nicht schlecht, auf Kunstrasen zu spielen. Schließlich ist Fußball spielen unsere Stärke. Wir haben uns sowieso für die Rückrunde vorgenommen, wieder mehr auf die spielerischen Elemente zu setzten, ohne dabei naiv aufzutreten. Im Hinspiel waren wir noch zu zögerlich. In manchen Partien haben wir es nur mit langen Bällen versucht. Das hat der Gegner schnell spitz bekommen. Wir sollten wieder mutiger spielen. Aber Situationen mit fußballerischen Mitteln zu lösen, heißt nicht zwingend offensiver zu agieren, das wäre dann naiv. Wir müssen aus einer Kompaktheit kommen.

Michael Bock

 

Trainer & Betreuer

Profile Trainer Erik von Lanken
Mobil: 0176-55586112

 
Profile

Co-Trainer Helge Becker

 
Profile

Betreuer Wolfgang Möller

 
Profile

Teammanager Sven Scherner

 
Profile

Teamassistent Benjamin Korban

 
Profile
Ligaobmann Jan Zimmermann
Tel: 04621-301979
Mobil: 0172-1708000
jan.zimmermann(at)vodafone.de

 
Profile
Physiotherapeutin
Sandra Scheimann-Zikeli


 

 

Heute141
Gestern503
Diese Woche2438
Diesen Monat5768
Total158608

Wer ist Online

9
Online

Sonntag, 17. Dezember 2017 08:46
© 2017 TSV Friedrichsberg Busdorf   |  Mail(at)tsv-friedrichsberg.de
Back to Top