30.03.2016 / LIGA –Ballgeflüster „Derzeit keine gute Phase“.  (Quelle SHZ /SN - mb)

Friedrichsberg auf der Suche nach Leichtigkeit - Beim TSV Friedrichsberg-Busdorf ist momentan der Wurm drin. Beim Doppelpack über die Feiertage blieb die Mannschaft von Trainer Erik von Lanken ohne Niederlage, aber mehr als zwei Punkte waren nicht drin.

Immerhin: Gegen den ETSV Weiche II gab es nach 1:3-Rückstand noch ein 3:3, beim Verbandsliga-Schlusslicht FSG im Amt Schafflund kam das Team aber nicht über ein 0:0 hinaus. „Wir haben derzeit keine gute Phase. Die Spieler fangen an, nachzudenken. Die intuitiven Entscheidungen fehlen“, analysiert der TSV-Coach die vertrackte Situation. Die Lösung: „Wir müssen jetzt hart arbeiten, um wieder locker zu werden.“

Aber erst einmal ist trainingsfrei, um den Kopf frei zu bekommen. Am Donnerstag ist wieder Treffen auf dem Platz. In der Partie gegen den ETSV Weiche II, der laut von Lanken nun wirklich nicht in der feinen englischen Art auf der Anlage am Öhr aufgetreten war, sah zudem Cedrik Nielsen in der Nachspielzeit die Rote Karte nach einer Aktion zwischen grobem Foul, Nachtreten und Tätlichkeit. „Das wird wohl mehr als ein Spiel Pause geben,“ schätzt von Lanken ein. „Aber da muss Cedrik durch und wir als Mannschaft auch.“ Und es gibt noch eineHiobsbotschaft: Bei Marc-Andree Stegemann brach eine auskurierte Sehnenverletzung im Oberschenkel wieder auf. Die Saison ist für den 24-jährigen Stürmer beendet. In der Partie bei der FSG im Amt Schafflund lief es auch nicht so recht. „Ich muss ehrlich sagen, Platz, Gegner und Witterung waren unserem Spiel nicht zuträglich“, meinte von Lanken zum torlosen Unentschieden, ohne nach Entschuldigungen suchen zu wollen. Der Coach hatte der Mannschaft nach dem Spiel gesagt, sie habe in richtig erspielten Situationen meist falsche Entscheidungen getroffen – da ist es wieder das hinderliche Nachdenken, das intuitives Handeln behindert. „Aber wir stehen das als Team durch. Es gibt keine schlechte Stimmung“, sagt von Lanken vor der Partie am Wochenende beim Abstiegskandidaten Heider SV II. „Auf den Gegner schauen wir in unserer Situation ohnehin nicht.“


26.03.2016  /  Ein kleiner Schritt nach vorn – (nur) 3:3 Remis - Fußball-Verbandsliga: TSV Friedrichsberg-Busdorf holt gegen den ETSV Weiche Flensburg II nach 1:3-Rückstand noch ein Unentschieden

Auch beim dritten Heimspiel in Folge blieb der TSV Friedrichsberg ohne Sieg. Nach den beiden letzten Niederlagen gegen IF Stern und Satrup sprang für die Truppe von Trainer Erik von Lanken nun gegen den ETSV Weiche II wenigstens ein 3:3 (1:2) heraus. Der TSV-Coach war mit der Leistung, aber nicht mit dem Resultat zufrieden: „Im Gegensatz zu den vorangegangenen Partien haben wir diesmal mehr Konstanz gezeigt und nach dem Rückstand immerhin noch ein Unentschieden geholt. Wir haben einen kleinen Schritt nach vorn gemacht“, meinte von Lanken. „Betrachtet man den gesamten Spielverlauf und die Anzahl unserer zahlreichen Tormöglichkeiten, ist das natürlich zu wenig.“

Schon in der Anfangsphase hatten die Platzherren zweimal die Führung auf dem Fuß, doch die Nielsen-Brüder Patrick und Cedric scheiterten jeweils überhastet. Besser machte es die Reserve des Regionalligisten und lag plötzlich durch einen Doppelpack von Leon Kroiß (20., 27.) mit 2:0 vorn. „Solche Dinger kassiert man nur, wenn es nicht läuft“, kommentierte von Lanken den Rückstand.

Nur 120 Sekunden nach dem 0:2 leistete sich der Flensburger Bekim Adzijaj eine Tätlichkeit an Christoph Hagge und sah die Rote Karte. Die personelle Überzahl nutzten die „Blauen“ bereits drei Minuten später, als Cedric Nielsen per Kopf das Anschlusstor gelang.

Für die zweite Halbzeit hatten sich die Gastgeber viel vorgenommen und machten noch mehr Druck. Der nächste Rückschlag kam jedoch in der 53. Minute. Nach einer Standardsituation war wiederum Leon Kroiß zur Stelle und köpfte zum 1:3 ein. Entmutigen ließen sich die Friedrichsberger aber auch in der Folgezeit nicht. Weiterhin spielte sich das Geschehen nur in Richtung Gästetor ab.

In der 67. Minute wurde verdientermaßen der Anschlusstreffer durch Rasmus Pagel nach Vorarbeit des eingewechselten Lars Klesing bejubelt. Der Ausgleich ließ dann nur elf weitere Minuten auf sich warten. Zunächst parierte Weiche-Keeper Ole Rathmann noch, doch Christoph Hagge setzte nach und markierte das 3:3.

Der TSV hatte in der Schlussphase noch mehrere Möglichkeiten, das Spiel endgültig zu kippen, doch bei Rasmus Pagel, Lars Klesing, Cedric Nielsen und Leif-Erik Jöhnk fehlte letztendlich die Konsequenz beim Abschluss. Sehr hektisch wurde es noch einmal in der Nachspielzeit. Nach einer Rangelei zeigte Schiedsrichter Daniel Stegmeyer zunächst dem Flensburger Benjamin Rosenberg und dann auch Cedric Nielsen die Rote Karte.

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TSV Friedrichsberg: Petersen - Yildirim, S. Thomsen, Callsen, Röh (46. Voland) - Jöhnk, Hagge, P. Nielsen (67. Brodersen), Schubert (46. Klesing) - Pagel, C. Nielsen.

ETSV Weiche II: Rathmann - Andersen, Koecks, Hammi, Hassanoglou - J. Adzijaj (69. Rosenberg), Hoffmann (88. Roscher), Dammann, Wrobel - B. Adzijaj, Kroiß

Schiedsrichter: Stegmeyer (Flensburg 08) – Zuschauer: 80

Tore:0:1, 0:2 Kroiß (20., 27.), 1:2 C. Nielsen (32.), 1:3 Kroiß (53.), 2:3 Pagel (67.), 3:3 Hagge (67.). – Rote Karten: B. Adzijaj (29.) wegen Tätlichkeit, Rosenberg (90./+4) und Cedrik Nielsen (90./+4) nach einer Rangelei. – Beste Spieler: C. Nielsen - Kroiß.


28.03.2016 / Trotz Überlegenheit nur 0:0 beim Schlusslicht - Der TSV Friedrichsberg-Busdorf kam bei der FSG im Amt Schafflund nicht über ein dürftiges 0:0 hinaus.

Das Schlusslicht zeigte dabei eine Trotzreaktion auf die 1:10-Klatsche vom Karsonnabend bei Frisia Risum-Lindholm. Dabei hätte Marvin Koeck die Gastgeber nach zwanzig Minuten sogar in Führung bringen können, doch TSV-Keeper Sascha Petersen parierte glänzend gegen den FSG-Stürmer. In der zweiten Halbzeit waren die Gäste überlegen und hatten zwischen der 65., und 70. Minute selbst zweimal den Siegtreffer auf dem Fuß. Doch FSG-Torhüter Malte Peter hielt mit einer Parade aus der Nahdistanz und bei einem strammen Schuss aus zehn Metern seinen Kasten sauber. „Die Mannschaft hat nach der hohen Niederlage in Lindholm Wiedergutmachung betrieben und sich den Punkt erarbeitet“, freute sich Schafflunds Ligamanager Oliver Fust über die tolle kämpferische Einstellung des Verbandsliga-Schlusslichts.

Jös

FSG Schafflund: Peter – Jens Carstensen, Hauke Petersen (59. Bär), Franz, Paulsen – Finn Carstensen, Schwitzer, Kreuter, Wegner, Andresen (40. Brodal) – Koeck (69. Yannik Neumann).

TSV Friedrichsberg: Sascha Petersen – Yilderim, Thomsen (64. Brodersen), Hagge, Ohm - Jöhnk, Klesing (73. Patrick Nielsen), Voland, Callsen – Stegemann (24. Schubert), Pagel.

Schiedsrichter: Bjarne Schnack (Kropp).

 

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